Wo sich dein Pferd richtig wohl fühlt!Stall

Neben der Pferdepflege ist die Unterbringung des Pferdes sehr wichtig für dessen Wohlbefinden. Falsche Stallungen können die Gesundheit deines Pferdes in Gefahr bringen. Es gibt einige Punkte auf die du achten solltest wenn du ein zu Hause für dein Pferd suchst.


Was muss ich für die richtige Stallung beachten?


1.    Achte darauf, dass der Stall in der Nähe von deinem Arbeitsplatz oder deiner Wohnung ist. Es macht keinen Sinn, wenn du immer etliche Kilometer fahren musst um dein Pferd zu sehen.
2.    gibt es genügend Licht und frische Luft in den Stallungen?
3.    sozialer Kontakt zu Artgenossen möglich?
4.    Gibt es Möglichkeiten für das tägliche Wohlfühlprogramm? Zum Beispiel zum Wälzen oder in der Sonne dösen,…
5.    eine sichere Umgebung ohne Ausbruchsmöglichkeiten oder Gefahrenquellen, denn Pferde sind Fluchttiere und können sich dadurch bei einem Schreck schnell verletzen

 

Welche Formen der Stallung gibt es?

Es gibt Stallungen mit Vollpension und mit Selbstversorgung. Sie unterscheiden sich, ähnlich wie beim urlaubsbuchen, in dem Versorgungsumfang und natürlich im Preis. Welche man bevorzugt ist Geschmackssache.  

 

Vollpension:

Das Pferd wir bei einem Stall mit Vollpension fast vollständig von den Stallbetreibern versorgt. Es wird gefüttert, der Stall wird ausgemistet und eingestreut. Das Rein- und Rausbringen auf die Weide ist teilweise in diesem Preis enthalten. Bei manchen Stallungen wird diese Leistung allerdings auch extra berechnet. Das Bewegen des Pferdes liegt aber in deiner Hand. Du darfst dafür auch alle Möglichkeit der Stallungen in der Regel nutzen.

 

Selbstversorgung:

Bei einer solchen Unterbringungsart, musst du dein Pferd vollständig alleine versorgen. Sprich das Füttern, ausmisten und einstreuen liegt in deiner Verantwortung. Die Kosten für die Unterbringung sind zwar niedriger als bei der Vollpension, allerdings kommen ja auch viele Nebenkosten noch im Nachhinein hinzu.
In den meisten Selbstversorger Stallungen bilden sich sozusagen Arbeitsgemeinschaften. Dann werden die Aufgaben Schicht, Tage oder Wochenweise auf alle Pferdebesitzer aufgeteilt. Das heißt wenn du dann an der Reihe bist, musst du dich um alles Pferde in deinem Stall kümmern (also z.B. bei allen Ausmisten und Einstreuen), dafür hast du danach wieder eine Weile keine Aufgabe. So ist es möglich die Aufgaben besser mit deinem Beruf einzuteilen. Voraussetzung für diese Arbeitsgemeinschaften ist aber, dass sich alle Pferdebesitze gut verstehen. Dies solltest du gleich zu Beginn sicher stellen-

 

Offene Stallungen oder geschlossene – was ist besser?Stallungen 1

Neben der Versorgungsart gibt es auch unterschiedliche Stallformen. Es gibt offene Stallungen oder vollkommen Geschlossene und vieles dazwischen. Und selbst in den Stallungen gibt es Einzelboxe, Gruppenauslauf, Laufställe, usw. Dan verliert man schnell den Überblick und sicher stellst du dir die Frage: Was ist denn nun das Beste für mein Pferd?

Das kann man so pauschal leider nicht festlegen, aber du solltest auf jeden Fall alle Stall- und Haltungsarten kennen, bevor du dich für eine entscheidest.

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